Xenias Fahrt ins Glück

Liebe Menschen, die Xenia in ihrer Zeit bei uns unterstützt haben.

Dank Ihnen und mit Ihrer Hilfe hat Xenia es geschafft!

Da sind die Besucher und Streichler, die Xenia getröstet haben, ihr Liebe und Abwechslung geschenkt haben. Die Spender, die Verbandsmaterial und Salben vorbei gebracht haben oder Geld für Xenia gespendet haben.  Die Paten, die, wenn sie Xenias Patenschaft nun nicht beenden, damit automatisch die anderen, in Not geratenen Tiere bei uns im Tierheim Alsfeld unterstützen.

Ihnen allen möchten wir im Namen von Xenia (nun Kenia) danken. Lesen Sie nur! Kenia ist dem Hundeglück auf der Spur:

Ganz herzlichen Dank für alles was Sie und Ihr Team für meine kleine, süsse Wackelmaus gemacht haben. Ich habe sehr viel Freude an ihr und sie benimmt sich überraschenderweise rundum perfekt. Sie ist pannenlos stubenrein und geht zur Terrassentüre, wenn sie hinaus Gassi gehen will. Sie bellt, wenn jemand in der Nacht nach Hause kommt und erledigt somit auch ganz toll ihren selbsterwählten Job als Wachhund. An die «schreckliche» Leine hat sie sich, dank dem speziellen Brustgeschirr auch sofort gewöhnt und läuft mit mir kreuz und quer durch den riesigen Garten. Das Brustgeschirr ist ihr eindeutig viel lieber als der Leinenzug am Halsband. Das wäre sicher auch etwas für Black Mamba und das andere Labradormix Weibchen bei ihr im Gehege, da beide ebenfalls voller Panik entsetzt am Halsband und der Leine reissen beim Spazierengehen.

Die ersten 3-5 Minuten im Auto waren voller Panik. Aber nachdem ich kurz anhielt, ihr die Hand zum Schnuppern an das Gitter legte, angenehme leise Musik aufdrehte, gab sie die restlichen 6 Stunden Autofahrt nach Mies keinen Mucks mehr von sich. Erst als ich zuhause anhielt, hat sie gezeigt, dass sie sofort raus will, was dann auch geschah, und sie konnte ihr erstes Pipi im Garten loswerden. Sie war und ist ganz begeistert von unserem grossen Garten und schnüffelt intensiv in allen Ecken herum. Heute machen wir gemeinsam mit Django und einer Freundin unseren ersten Ausflug im Quartier.

Meinen Sohn hat Wackelmaus auch schon adoptiert. Beide finden sich gegenseitig total süss. Wir verarzten sie gemeinsam und somit hat sich Xenia, wir nennen sie jetzt KENIA (damit das etwas harte X wegfällt), auch ihm gegenüber schnell entspannt. Sie wackelt mit dem Schwänzchen, legt sich auf den Rücken und bittet um ausgiebiges Bauchkrabbeln, ihre absolute Streicheleinheit.

Andere Leute hat Kenia auch schon kurz getroffen, welche lieb mit ihr reden und sie hinter den Ohren kraulen. Ich mache das 1-2 mal pro Tag, aber nur sehr kurz und ohne Druck, damit sie lernt, dass Menschen bei uns zuhause lieb und freundlich sind.

Sie ist begeistert von ihrer neuen, grossen, blauen Kuschelmatratze, welche neben meinem Bett liegt und zieht sich auch immer wieder dorthin zurück, um zu schlafen, oder legt sich neben mich, wenn ich am Computer arbeite. Sie scheint mir noch sehr viel Ruhe zu benötigen, die ich ihr auch lasse, so oft sie will. Ansonsten folgt sie mir die meiste Zeit überall im Haus und passt auf, dass ich nicht verloren gehe.

Sie liebt Django, er ist eindeutig ihr grosser Freund, Beschützer und Held. Auch er freut sich über ihre Gesellschaft und ruhige Art. Spielen ist noch nicht interessant, vielleicht kommt das später, wenn die Wunde verheilt ist, aber das entscheidet natürlich sie selbst.

Mit ganz herzlichen Grüssen von Wackelmaus, Django und Frauchen aus Mies bei Genf.

Martina

DANKE

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