Kenny und Kollin – auf Pfllegestelle –

Rasse: EKH

Alter: Mai 2021

Geschlecht: männlich

Kastriert: nein

Farbe: schwarz Kenny, getigert Kollin

Haltung: Freigang

Auf Pflegestelle

Die beiden waren live im Tierheim Alsfeld TV. Hier der Link dazu:

https://fb.watch/8tvSshnjD0/

Update 26.10.21:

Wir wollten nochmal ein kleines Update geben.
Wir zwei waren vor fast drei Wochen bei Tierheim Alsfeld TV live und bis jetzt hat sich leider noch keiner gemeldet. Dabei sind wir doch so tolle Katzenbuben.
Unsere Pflegemami hat ein prima Video von meinem Bruder Kollin aufgenommen, dass könnt ihr weiter unten sehen. Er hat es sich bei unserer Pflegemutti im Schoß gemütlich gemacht und sich verwöhnen lassen. Ich lag bei ihm aber er hat sich in den Vordergrund gestellt. Für mich ist das aber kein Problem. Ich schlafe dann einfach oder geh spielen.
Sonst ist fast alles wie vorher, außer das es mit Kollin immer besser wird.

Hallo, ich bin Kenny mit meinem Bruder Kollin.
Wir zwei wurden auf einer Futterstelle, mit zwei unserer Geschwister (Kiwi und Kian), geboren. Unsere Mutter ist sehr scheu und dementsprechend hatten wir auch Angst vor dem Menschen. Kiwi und Kian haben schon das Glück gehabt, dass sie ein Zuhause gefunden haben. Die hatten eine eigene Story „Wer gibt uns die Chance?“ unter „Aktuelles“.
Jetzt sind wir zwei auch auf einer Pflegestelle, die uns zeigt, dass Menschen gar nicht so blöd sind. Diese Menschen spielen nämlich so toll und sie kuscheln mit uns, da muss ich gleich schnurren. Kollin entgegen findet das Kuscheln noch etwas gruselig. Er ist immer so angespannt aber lässt es über sich ergehen. Es gab aber auch Momente wo er es etwas genossen und auch dabei geschnurrt hat, was er natürlich nicht zugeben würde. Ich hingegen finde es toll. Diese Zauberhände können nämlich nicht nur streicheln, da kann ich auch wunderbar mit spielen und reinbeißen. Was dem Menschen manchmal weh tut, was ich überhaupt nicht verstehen kann. ABER: Manchmal bekomme ich doch noch ein wenig Angst vor der Hand, wenn die so schnell ist, dann fauche ich kurz. Ich bin ein kleiner Draufgänger und Kollin eher der Ruhige.
Auf unserer Pflegestelle sind noch zwei andere Katzen die wir seeehr interessant finden, die uns aber nicht. Leider! Wir spielen doch so gerne. Kollin miaut oft, wenn ich mal nicht da bin bzw. mich so gut versteckt habe, dass er mich nicht findet. Er vermisst mich dann sehr schnell. Er ist dem Menschen noch skeptisch gegenüber und geht eher auf Abstand, im Gegensatz zu mir. Ich gehe manchmal hin und lass mich streicheln, aber lieber spiele ich mit meinem Bruder. Wir zwei spielen auch gerne im Katzenklo und machen alles dreckig und die Spielangel ist auch super, da könnte ich Stunden mit spielen. Wir haben einen riesigen Kratzbaum auf dem wir uns nach dem Spielen auch mal ausruhen. Meistens nicht lange, denn dann spielen wir weiter.
Was wir auf der Pflegestelle kennengelernt haben ist ein Trinkbrunnen. Daraus kann man so schön trinken. Die anderen Näpfe mögen wir nicht, das zeigen wir auch. Immer, wenn wir neues Wasser bekommen schmeißen wir den Napf gleich um. So bekommen wir den Brunnen bestimmt bald. Hihi.

Wir wollten mal ein kleines Update (24.9.) von uns geben.
Eine der zwei Katzen die mit uns leben, spielt jetzt mit uns, putz und kuschelt mit uns. Die Andere will immer noch nichts von uns wissen, aber wir versuchen es immer wieder mal. Auch der Trinkbrunnen wurde aufgebaut, aber wir planschen lieber mit dem Wasser. Natürlich trinken wir auch mal daraus, aber spielen macht mehr Spaß.
Kollin ist mittlerweile neugieriger und verschmuster geworden. Er kommt von ganz alleine zu den Menschen und lässt sich streicheln und manchmal auch hoch nehmen. Richtig kuschelig wird er wenn die Menschen im Bett liegen. Ich bin richtig stolz auf mein Bruder. Er ist noch ziemlich grob wenn es ums Beißen geht, dass macht er wenn er kuschelt und vor allem beim Spielen. Beim Spielen bin ich aber auch sehr grob. Ich hab ja schon gesagt das ich gerne kuschel, doch jetzt hab ich es richtig verstanden. Wenn ich dem Menschen vor die Füße laufe oder im Bett zu ihm gehe, müssen sie mich streicheln. Ich bin aber auch sehr leise, dass sie fast über mich stolpern, was mich nicht davon abhält meine Streicheleinheiten einzufordern. Hochnehmen lass ich mich sehr gerne und liege im Arm auf dem Rücken. So kann ich mein Kopf und die Beine runterhängen lassen. Ach und schnurren können wir beide wie die Weltmeister. 😉
Wir zwei sind richtige Raufbolde geworden – spielen, essen, schlafen und das gleiche immer wieder. 😁 Es gibt so viele Sachen mit denen wir spielen können z. B. die Brille unserer Pflegemami, die klauen wir manchmal und stolzieren mit Freude durch die Wohnung. Wir finden immer irgendwas in den hintersten Ecken mit dem wir spielen können und wenn es Fusseln sind, denn das Spielzeug was wir haben wird schnell langweilig.

Sie möchten die beiden kennenlernen?

Für weitere Infos und/oder für die Vergabe eines Besuchstermins rufen Sie bitte im Tierheim unter der 06631-2800 an. Günstig wäre ein Telefonat vormittags zwischen 9.00 und 12.00 Uhr und dann wieder zwischen 14.00 und 16.00 Uhr. Bitte haben Sie dafür Verständnis, wenn nicht sofort jemand ans Telefon geht, da unser Büro nicht immer besetzt ist und die Mitarbeiter meist in der Tierversorgung sind. Geben Sie also bitte nicht auf und versuchen es öfters. Leider dürfen wir aktuell auf Grund der Corona Krise täglich nur einen Hunde- und einen Katzenbesuchstermin vergeben. Sollten Sie einen Besuchstermin bekommen haben, dann bringen Sie gern unsere Selbstauskunft  https://www.tierheim-alsfeld.de/katzen/ schon ausgefüllt mit (bitte nicht vorab an uns senden). Herzlichen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.

Wir legen großen Wert darauf, Katzenkinder in Gesellschaft mit oder zu Katzen ähnlichen Alters zu vermitteln. Zusätzlich sollte das neue Tier in Wesen und Temperament zu Ihrer ersten Katze passen. Wir beraten Sie hierzu und zu dem Thema Zusammenführung sehr gerne.

Durch die immerwährende Katzengesellschaft kann ein sozial gesundes Heranwachsen der Kitten gefördert werden. Sie werden unglaubliche Freude haben, wenn Sie die Kätzchen beim Toben, Spielen und Kuscheln beobachten dürfen. Bei zwei oder auch mehreren Katzen schaffen Sie sich Freiräume, denn diese Kätzchen sind nie allein, auch wenn Sie als Bezugsperson einmal etwas weniger Zeit haben sollten für Ihre Tiere.

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