Spendenaufruf für „Fräd“

Vor einigen Wochen fand unser Ex-Schützling Fräd ein neues Zuhause in Frankfurt am Main. Wie sich jetzt herausstellte muss Fräd leider operiert werden.  Fräds neues Frauchen bittet auf diesem Wege um eine finanzielle Unterstützung:

 

„Liebe Tierfreunde,

wir sammeln Spenden für eine Augen OP für Fräd.

Fräd ist blind, seit wann und warum wissen wir nicht, da er vor ein paar Monaten in diesem Zustand in einem Garten gefunden wurde. Zuerst sah alles so aus, als ob die Augen, abgesehen von der Blindheit (verursacht durch eine Linsenluxation und grauen Starr), in Ordnung seien. Leider stellte sich jetzt heraus, dass beide Augen chronisch entzündet sind und er 4 mal am Tag Tropfen in die Augen bekommen muss. Alle Menschen, die schonmal eine Katze hatten oder Katzen kennen, wissen vielleicht, dass dieses Prozedere sehr viel Stress für die Tiere bedeutet. So auch bei Fräd. 4 mal am Tag ist er gestresst, hat Herzrasen und wehrt sich bei dem Versuch ihm die Augentropfen in die Augen zu tropfen. Ohne die Behandlung allerdings verkleben seine Augen so stark, dass er sie kaum noch auf bekommt, zudem steigt der Augendruck und er hat Schmerzen.

Da er bereits auf beiden Augen blind ist, sehen alle Beteiligten die stressige Prozedur als zusätzliche Belastung. Hinzu kommt die Gefahr, dass die Augen bei zu großem Druck sehr sehr schmerzhaft werden, weshalb die Augen nun operativ entfernt werden müssen. Damit könnte ihm zukünftig die lästige Prozedur erspart werden und zudem Schmerzen genommen werden.

Niemand weiss genau, was er die letzten Jahre durchgemacht hat und wie lange er schon diese Problematik mit sich rumschleppt. Ein zukünftiges ruhiges und schmerzfreies Leben wünschen wir uns alle für ihn.

Also, falls Sie spenden möchte, würden Sie uns und Fräd eine große Freude bereiten.

DANKE schon mal im Voraus von uns allen!!!

–> Selbstverständlich halte ich Sie als Spendende regelmäßig auf dem Laufenden, damit Sie am Ende der Behandlung (hoffentlich) sehen können, dass es sich gelohnt hat und es Fräd besser geht!“

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