Basko

 

Geburtstag: 2011

Geschlecht: männlich

Rasse: Mix

 

Der schwarze Rüde wartet nun schon lange auf sein neues Zuhause.
Um ihm die Tierheimzeit zu erleichtern, lebt er seit einiger Zeit auf einer Pflegstelle.
Diese hat folgendes über ihn zu berichten:

Als Basko bei mir und meinen beiden Hunden einzog, zeigte er sich zunächst unruhig und nervös.
So richtig konnte er die ganze Situation nicht einschätzen und war dementsprechend am ersten Tag noch sehr aufgeregt.

Meine beiden Hunde (sehr tolerante Rüden) akzeptierten ihn sofort und nahmen ihn ein bisschen unter ihre Fittiche.
Nach und nach erkundete er mit ihnen die Wohnung und auch der erste Spaziergang verlief mit den 3 Hunden sehr gut.
Basko läuft gut an der Leine, ist aufmerksam und reagiert auch auf Kommandos.

Mit seiner Umwelt geht er sehr offen und neugierig um, nur vor Motorrädern hat er sehr viel Angst und muss dementsprechend gut gesichert sein.
Katzen gehören nicht zu seinen Freunden, diese möchte er jagen. Weiteres Jagdverhalten wurde noch nicht beobachtet.
Mit anderen Hunden ist er gut verträglich, hier entscheidet nicht das Geschlecht, sondern der Charakter des jeweiligen Gegenübers.
Stimmt die Sympathie, wie z.B. bei meinem jüngeren Rüden oder einer der kleinen Tierheimhündinnen, dann blüht Basko richtig auf und spielt richtig albern herum.

In der Wohnung verhält er sich ruhig und döst die meiste Zeit.
Meine Terrasse hat er sehr lieb gewonnen, denn dort liegt er an freien Tagen ewig in der Sonne und schnarcht vor sich hin.
Stubenrein ist er auch und beginnt nun auch damit sich zu melden, wenn er raus muss.
Die Fellpflege ist ebenfalls kein Problem, er kennt die ,,Streicheleinheiten ,, der Bürste“ und genießt dies sichtlich.

Mit größeren Kindern (ab 12 Jahren) kommt er, bei genug Ausweichmöglichkeiten, gut klar.
Kleine Kinder eher nicht, da er diese oft nicht einschätzen kann.

Für den süßen Hundemann suchen wir ein ruhigeres Zuhause, gerne mit netten/toleranten Artgenossen.

Basko hat ein neues Zuhause in Nidda/Herb gefunden.
Vielen Dank den Paten Andrea Gudat und Angelika Frebel!

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