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Gästebuch
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hallo ihr lieben..
vor etwa 3 monaten haben wir die kleine sofie zu uns geholt..
was soll ich sagen.. aus einem kleinen bündel unsicherheit,ist ein grosses ,kack-freches energie packet geworden !!! sie stellt unser leben komplett auf den kopf
und hält uns alle auf zack.. (wir machen alle drei kreuze wenn die sogenannte rüpel-phase rum ist.. )
troz allem unsinn , ist sie aus unserem leben nicht mehr weg zu denken..
nochmal lieben dank für alles ...
























71
Einträge im Gästebuch
Tina Losekam
Donnerstag, den 08. September 2011 um 12:35 Uhr
Etwas zum Nachdenken....
Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einiges kaputt machte, wurde ich doch deine beste Freundin. Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest:
"Wie konntest du nur!?"
Aber schon einen Augenblick später warst du wieder so zärtlich und hast mich eng
an dich gedrückt.
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer und spielte mit meinen Bällchen. Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien.
Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gab es für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!"
Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst. Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen"
Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.
Ich war glücklich, weil du glücklich warst!
Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder und wurde "Gefangener der Liebe".
Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin.
Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden.
Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen.
Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema.
Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt.
Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die aus deiner Sicht bestimmt richtig war.
Obwohl einmal ich mal deine Familie war.
Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren.
Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst und nach Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wüsstest, dass man ein gutes Heim für mich findet.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie "Nein, nein! Nehmt mir meine liebe Katze nicht
weg!"
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest.
Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.
Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.
Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: "Wie konntest du nur?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen.
Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du eines Tages zurückkommst und mich hier rausholst. Wünschte mir, dass alles nur ein böser Traum war und ich eines Tages aufwache ... bei dir zu Hause...
Aber du kamst nie. Und wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt.
Gab es niemanden, der mich mochte?
Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens.
Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus.
Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog.
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hinein floss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:
" Wie konntest du nur?"
Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!"
Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des
Lichts, der so anders sei als auf Erden. Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest du nur?" nicht an sie gerichtet war.
Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Und ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität widerfahren möge, die mir verweigert worden war...
Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einiges kaputt machte, wurde ich doch deine beste Freundin. Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest:
"Wie konntest du nur!?"
Aber schon einen Augenblick später warst du wieder so zärtlich und hast mich eng
an dich gedrückt.
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer und spielte mit meinen Bällchen. Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien.
Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gab es für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!"
Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst. Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen"
Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.
Ich war glücklich, weil du glücklich warst!
Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder und wurde "Gefangener der Liebe".
Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin.
Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden.
Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen.
Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema.
Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt.
Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die aus deiner Sicht bestimmt richtig war.
Obwohl einmal ich mal deine Familie war.
Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren.
Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst und nach Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wüsstest, dass man ein gutes Heim für mich findet.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie "Nein, nein! Nehmt mir meine liebe Katze nicht
weg!"
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest.
Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.
Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.
Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: "Wie konntest du nur?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen.
Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du eines Tages zurückkommst und mich hier rausholst. Wünschte mir, dass alles nur ein böser Traum war und ich eines Tages aufwache ... bei dir zu Hause...
Aber du kamst nie. Und wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt.
Gab es niemanden, der mich mochte?
Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens.
Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus.
Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog.
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hinein floss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:
" Wie konntest du nur?"
Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!"
Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des
Lichts, der so anders sei als auf Erden. Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest du nur?" nicht an sie gerichtet war.
Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Und ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität widerfahren möge, die mir verweigert worden war...
Julian
Sonntag, den 28. August 2011 um 18:07 Uhr
Hey liebes Tierheim-Team:
Das Sommerfest war richtig toll!
Ich habe Lenny (Lenox) wieder getroffen und noch einmal vielen Dank für die Urkunde Liebe Grüße
Julian
Das Sommerfest war richtig toll!
Ich habe Lenny (Lenox) wieder getroffen und noch einmal vielen Dank für die Urkunde Liebe Grüße
Julian
Andrea und Berthold
Freitag, den 26. August 2011 um 13:26 Uhr




Hallo ihr Lieben,
meine Familie hat mich vor fast 3 Jahren bei euch gesehen und wollte mich sofort haben.
Ich bin hier sehr glücklich. Letztes Jahr haben wir noch ein Stück Garten gekauft. Alle toben mit mir rum; oder ich passe unterm Apfelbaum auf,wer mich besuchen will.
Bald ist wieder Fest bei euch; toll da kommen meine Familie und ich wieder, um euch zu besuchen.
Bis bald
Maja und Familie
meine Familie hat mich vor fast 3 Jahren bei euch gesehen und wollte mich sofort haben.
Ich bin hier sehr glücklich. Letztes Jahr haben wir noch ein Stück Garten gekauft. Alle toben mit mir rum; oder ich passe unterm Apfelbaum auf,wer mich besuchen will.
Bald ist wieder Fest bei euch; toll da kommen meine Familie und ich wieder, um euch zu besuchen.
Bis bald
Maja und Familie
Jessica
Dienstag, den 16. August 2011 um 10:17 Uhr




Die Kleine Nana die wir abgeholt haben ist jetzt schon nicht mehr so klein sie ist verschmust und will immer nur toben
wir machen immer sehr viele spaziergänge und sie ist eine richtige wasser ratte
viele liebe grüße Familie Eck Noll Mendler
wir machen immer sehr viele spaziergänge und sie ist eine richtige wasser ratte
viele liebe grüße Familie Eck Noll Mendler
Petra
Montag, den 15. August 2011 um 16:58 Uhr
Hallo Ihr Lieben
Wollte mich mal wieder melden....wir haben jetzt ein Garten gepachtet mit 1045qm da macht es unserer Luna richtig Spaß sich da mit uns den ganzen Tag da auf zu halten wenn wir die Zeit dazu finden da tobt sie rum wie eine verrückte schleppt Äste durch die gegend usw.....Garten und Luna könnt ihr bei wkw sehen...wie es passt erscheinen wir mal wieder mit Luna
und dann bringen wir auch mal wieder etwas für die vierbeiner mit
Lg an das Tierheimteam
von
Petra Thiel
Wollte mich mal wieder melden....wir haben jetzt ein Garten gepachtet mit 1045qm da macht es unserer Luna richtig Spaß sich da mit uns den ganzen Tag da auf zu halten wenn wir die Zeit dazu finden da tobt sie rum wie eine verrückte schleppt Äste durch die gegend usw.....Garten und Luna könnt ihr bei wkw sehen...wie es passt erscheinen wir mal wieder mit Luna
und dann bringen wir auch mal wieder etwas für die vierbeiner mit
Lg an das Tierheimteam
von
Petra Thiel
Spyro
Freitag, den 05. August 2011 um 02:35 Uhr




Hallo.. 
kennt ihr mich noch? Der kleine schüchterne und unsichere Spyro? Am 21.01.10 wurde ich von meiner neuen Familie aus dem Tierheim geholt, nach einer Eingewöhnungsphase habe ich mich sehr gut eingelebt und ich und meine Familie haben bei Spaziergängen, spielen oder einfach nur schmusen auf dem Sofa riesigen Spaß!
Ich bin sehr selbstbewusst und ein kleiner Beschützer geworden!!
Mit mir an der Seite, ist alles abgesichtert.
Ich bin sehr glücklich und das merkt man mir auch wahnsinnig an! ich bin fröhlich und total verspielt! (am liebsten klaue ich Schuhe- aber nur wenn es keiner merkt
)
Ich habe sogar einen kuschelig, warmen Platz im Bett, aber auch ein Körbchen steht für mich bereit.
Mit im Haus lebt noch ein Hund, meine "Ehefrau" Amy sie ist ein Labrador-BorderCollie-Mix.. wir verstanden uns ab dem 1.Tag super.
Danke nochmal, dass ihr euch so gut um mich gesorgt habe als ich noch im Tierheim war!
Bis bald mal wieder,euer Spyro

kennt ihr mich noch? Der kleine schüchterne und unsichere Spyro? Am 21.01.10 wurde ich von meiner neuen Familie aus dem Tierheim geholt, nach einer Eingewöhnungsphase habe ich mich sehr gut eingelebt und ich und meine Familie haben bei Spaziergängen, spielen oder einfach nur schmusen auf dem Sofa riesigen Spaß!
Ich bin sehr selbstbewusst und ein kleiner Beschützer geworden!!
Mit mir an der Seite, ist alles abgesichtert.
Ich bin sehr glücklich und das merkt man mir auch wahnsinnig an! ich bin fröhlich und total verspielt! (am liebsten klaue ich Schuhe- aber nur wenn es keiner merkt
) Ich habe sogar einen kuschelig, warmen Platz im Bett, aber auch ein Körbchen steht für mich bereit.
Mit im Haus lebt noch ein Hund, meine "Ehefrau" Amy sie ist ein Labrador-BorderCollie-Mix.. wir verstanden uns ab dem 1.Tag super.
Danke nochmal, dass ihr euch so gut um mich gesorgt habe als ich noch im Tierheim war!
Bis bald mal wieder,euer Spyro
Anja Bien
Montag, den 25. Juli 2011 um 08:09 Uhr




Guten Morgen liebes Tierheim Team
Ich bins Theo, ich habe vor ungefähr 5 Wochen endlich ein neues zu Hause gefunden. Mir geht es prima. Ich bin von einem schüchternen Welpen, zu einem selbstbewussten und lebensfrohen Junghund heran gewachsen. Letzte Woche war ich zum ersten mal in der Hundeschule und ich kann schon Sitz, Platz und bin absolut stubenrein. Meine Herrschen sind sehr stolz auf mich.
Ich wollte nochmal Danke sagen, dass ihr auf mich aufgepasst habt und immer für mich da wart. Vlt. komme ich euch bald mal besuchen.
Liebe Grüße und weiterhin so viel Energie und Nächstenliebe , von Theo; Anja und Michael
Macht weiter so

Ich bins Theo, ich habe vor ungefähr 5 Wochen endlich ein neues zu Hause gefunden. Mir geht es prima. Ich bin von einem schüchternen Welpen, zu einem selbstbewussten und lebensfrohen Junghund heran gewachsen. Letzte Woche war ich zum ersten mal in der Hundeschule und ich kann schon Sitz, Platz und bin absolut stubenrein. Meine Herrschen sind sehr stolz auf mich.
Ich wollte nochmal Danke sagen, dass ihr auf mich aufgepasst habt und immer für mich da wart. Vlt. komme ich euch bald mal besuchen.
Liebe Grüße und weiterhin so viel Energie und Nächstenliebe , von Theo; Anja und Michael
Macht weiter so
Vanessa & Anna-Lena
Donnerstag, den 21. Juli 2011 um 20:39 Uhr




Ohhh ♥ Der Hund Lord ist total süß 
Schöne seite
LG
Vanessa Und Anna-Lena

Schöne seite

LG
Vanessa Und Anna-Lena
Petra
Sonntag, den 17. Juli 2011 um 13:58 Uhr




Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Ein fröhliches Hallo an das ganze Tierheim-Team!
Hier ist die kleine Mieze Pina, die vor einigen Wochen ihr neues zu Hause in Ottrau bezogen hat. Ich muss Euch sagen, dass es mir supergut geht. Es gibt hier so viel Platz zum Spielen und Toben. Und mit meinem neuen Feund Timmy verstehe ich mich toll. Besser gehts gar nicht. Timmy wohnt schon 8 Jahre bei meinen neuen Dosenöffnern, aber er hat mir das Eingewöhnen überhaupt nicht schwer gemacht. Er hat sich gefreut, dass ich gekommen bin, denn kurz zuvor war sein alter Freund Purzi mit 18 Jahren den Weg über den Regenbogen gegangen. Jetzt ist er nicht mehr einsam. Ich hab schon viel von ihm gelernt. Nur das Türen aufmachen kann ich noch nicht so wie er. Aber ich glaube, meine Dosenöffner sind darüber gar nicht böse. Alle hier sind super lieb. Und das Essen, das wir kriegen, mmmmmh........! Und Kuscheln mit meinem neuen Frauli ist sooo schön. Ich wünsche mir, dass alle Tiere bei Euch irgendwann so ein Glück haben wie ich. Danke, dass ich hier einziehen durfte!!!
Ein ganz liebes Miau an Euch alle!
Pina mit Petra, Charly und Timmy
Hier ist die kleine Mieze Pina, die vor einigen Wochen ihr neues zu Hause in Ottrau bezogen hat. Ich muss Euch sagen, dass es mir supergut geht. Es gibt hier so viel Platz zum Spielen und Toben. Und mit meinem neuen Feund Timmy verstehe ich mich toll. Besser gehts gar nicht. Timmy wohnt schon 8 Jahre bei meinen neuen Dosenöffnern, aber er hat mir das Eingewöhnen überhaupt nicht schwer gemacht. Er hat sich gefreut, dass ich gekommen bin, denn kurz zuvor war sein alter Freund Purzi mit 18 Jahren den Weg über den Regenbogen gegangen. Jetzt ist er nicht mehr einsam. Ich hab schon viel von ihm gelernt. Nur das Türen aufmachen kann ich noch nicht so wie er. Aber ich glaube, meine Dosenöffner sind darüber gar nicht böse. Alle hier sind super lieb. Und das Essen, das wir kriegen, mmmmmh........! Und Kuscheln mit meinem neuen Frauli ist sooo schön. Ich wünsche mir, dass alle Tiere bei Euch irgendwann so ein Glück haben wie ich. Danke, dass ich hier einziehen durfte!!!
Ein ganz liebes Miau an Euch alle!
Pina mit Petra, Charly und Timmy
Anna
Sonntag, den 17. Juli 2011 um 13:52 Uhr
BRUNO (jetzt Nuno)
Hallo liebes Tierheim-Team,
nach fast einem Jahr, möchten wir euch kurz eine Rückmeldung zu unserem Nuno geben. Wir sind sehr glücklich mit ihm und er (soweit wir das beurteilen können) auch mit uns. javascript:gb_smilie('
'
Von seiner „Leinenaggressivität“ ist nichts mehr zu merken. Mit Geduld und Training konnten wir ihm so viel Sicherheit und Vertrauen in sich (und uns) vermitteln, dass er inzwischen die anderen Hunde entweder ignorieren kann oder gar ausgelassen mit ihnen spielt.
Für uns ist es eine Freude zu sehen, wie toll er sich entwickelt hat und er bestätigt unser Vertrauen darin, dass sich auch „schwierige“ Hunde, mit dem richtigen Partner an ihrer Seite, positiv entfalten können.
Wie schön, dass wir Nuno durch euch vermittelt bekommen haben!
Vielen Dank und herzliche Grüße! javascript:gb_smilie('
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Hallo liebes Tierheim-Team,
nach fast einem Jahr, möchten wir euch kurz eine Rückmeldung zu unserem Nuno geben. Wir sind sehr glücklich mit ihm und er (soweit wir das beurteilen können) auch mit uns. javascript:gb_smilie('
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Von seiner „Leinenaggressivität“ ist nichts mehr zu merken. Mit Geduld und Training konnten wir ihm so viel Sicherheit und Vertrauen in sich (und uns) vermitteln, dass er inzwischen die anderen Hunde entweder ignorieren kann oder gar ausgelassen mit ihnen spielt.
Für uns ist es eine Freude zu sehen, wie toll er sich entwickelt hat und er bestätigt unser Vertrauen darin, dass sich auch „schwierige“ Hunde, mit dem richtigen Partner an ihrer Seite, positiv entfalten können.
Wie schön, dass wir Nuno durch euch vermittelt bekommen haben!
Vielen Dank und herzliche Grüße! javascript:gb_smilie('
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Hannah
Montag, den 20. Juni 2011 um 15:29 Uhr




Hallo Liebes Pflegerteam,
ich bins, eure Hannah, ich bin vor ein paar monaten zu meinen neuen freunden nach Frielendorf gekommen und wollte euch nun einmal mitteilen wie es mir inzwischen geht. Also am anfang hab ich mich noch nicht getraut irgendwas zu machen und war ein bisschen scheu und mochte männer überhaupt nicht, und zum ärger meines Frauchens habe ich des öfteren nachts (versehentlich natürlich) in die Wohnung gepieselt. Mein neuer freund Charlie ist ein richtiges Energie-bündel und will den ganzen Tag mit mir spielen obwohl mich das manchmal richtig nervt, lasse ich mich das ein oder andere mal drauf ein und renne eine paar runden mit ihm im Garten. Ich freue mich immer Tierisch wenn es raus zum spazieren gehen geht, dann hüpf immer allen vor den füßen rum und bin kaum zu bendigen.
Aber ich habe mich super hier eingelebt und habe alle fest im Griff. Und ich bekomme ganz oft Leckerlis was mir natürlich besonders gut gefällt!
Wie ihr sehen bzw. lesen könnt geht es mir richtig gut :-)
Lg eure Hündin Hannah
ich bins, eure Hannah, ich bin vor ein paar monaten zu meinen neuen freunden nach Frielendorf gekommen und wollte euch nun einmal mitteilen wie es mir inzwischen geht. Also am anfang hab ich mich noch nicht getraut irgendwas zu machen und war ein bisschen scheu und mochte männer überhaupt nicht, und zum ärger meines Frauchens habe ich des öfteren nachts (versehentlich natürlich) in die Wohnung gepieselt. Mein neuer freund Charlie ist ein richtiges Energie-bündel und will den ganzen Tag mit mir spielen obwohl mich das manchmal richtig nervt, lasse ich mich das ein oder andere mal drauf ein und renne eine paar runden mit ihm im Garten. Ich freue mich immer Tierisch wenn es raus zum spazieren gehen geht, dann hüpf immer allen vor den füßen rum und bin kaum zu bendigen.
Aber ich habe mich super hier eingelebt und habe alle fest im Griff. Und ich bekomme ganz oft Leckerlis was mir natürlich besonders gut gefällt!
Wie ihr sehen bzw. lesen könnt geht es mir richtig gut :-)
Lg eure Hündin Hannah
leni
Dienstag, den 14. Juni 2011 um 20:24 Uhr




hallo ihr lieben..vor etwa 3 monaten haben wir die kleine sofie zu uns geholt..
was soll ich sagen.. aus einem kleinen bündel unsicherheit,ist ein grosses ,kack-freches energie packet geworden !!! sie stellt unser leben komplett auf den kopf
und hält uns alle auf zack.. (wir machen alle drei kreuze wenn die sogenannte rüpel-phase rum ist.. )troz allem unsinn , ist sie aus unserem leben nicht mehr weg zu denken..
nochmal lieben dank für alles ...
Maren
Dienstag, den 24. Mai 2011 um 21:42 Uhr




Liebes Tierheim-Alsfeld-Team,
ich finde Ihre Homepage sehr übersichtlich und gut gehalten. die Fotos der Hunde sind zahlreich und zeigen die Tiere deutlich, was nicht selbstverstädnlich ist. Viele bringen die Geduld, die man für ordentliche Fotos braucht, nicht auf. Daumen hoch!
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Ihre Homepage auf meinen Homepages verlinken dürfte.
MfG
Maren
ich finde Ihre Homepage sehr übersichtlich und gut gehalten. die Fotos der Hunde sind zahlreich und zeigen die Tiere deutlich, was nicht selbstverstädnlich ist. Viele bringen die Geduld, die man für ordentliche Fotos braucht, nicht auf. Daumen hoch!
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Ihre Homepage auf meinen Homepages verlinken dürfte.
MfG
Maren
Sandra
Montag, den 23. Mai 2011 um 19:03 Uhr
MIRA
Hallo,
wir haben am 20.05.2010 die Mischlingshündin "Mira" aus Ungarn von euch zu uns geholt. Was soll ich sagen? Ein Jahr ist vorbei, und Gott sei dank hat sich alles so entwickelt, wie wir es uns gewünscht haben. "Mira" ist ein ganz lieber Schatz, bleibt inzwischen einige Stunden ohne Weinen allein, versteht sich super mit unseren Kindern und ihren Freunden und ist ein liebevoller, anhänglicher Begleiter, den wir nicht mehr missen möchten. Wir haben den Schritt, einem Hund aus dem Tierheim eine Chance zu geben, nicht bereut und können nur herzlich an alle Tierfreunde appellieren, es ebenfalls zu versuchen!!!
Liebe Grüße, Sandra
Hallo,
wir haben am 20.05.2010 die Mischlingshündin "Mira" aus Ungarn von euch zu uns geholt. Was soll ich sagen? Ein Jahr ist vorbei, und Gott sei dank hat sich alles so entwickelt, wie wir es uns gewünscht haben. "Mira" ist ein ganz lieber Schatz, bleibt inzwischen einige Stunden ohne Weinen allein, versteht sich super mit unseren Kindern und ihren Freunden und ist ein liebevoller, anhänglicher Begleiter, den wir nicht mehr missen möchten. Wir haben den Schritt, einem Hund aus dem Tierheim eine Chance zu geben, nicht bereut und können nur herzlich an alle Tierfreunde appellieren, es ebenfalls zu versuchen!!!
Liebe Grüße, Sandra
Regina
Mittwoch, den 11. Mai 2011 um 22:05 Uhr




Am 3.5.11 haben wir "Gesa" , jetzt "Emma" bei Euch abgeholt. Das Zusammenleben mit ihr gestaltet sich ganz toll und wir sind baff erstaunt, wie wunderbar sie in unseren Haushalt passt!! Sie ist nach "Tobi" der zweite
Hund, den wir von Euch haben und wieder ist es ein absoluter Volltreffer! Vielen Dank für die Überführung aus Rumänien und weiter alles Gute für das Team!
Hund, den wir von Euch haben und wieder ist es ein absoluter Volltreffer! Vielen Dank für die Überführung aus Rumänien und weiter alles Gute für das Team!
Gabi
Freitag, den 06. Mai 2011 um 18:40 Uhr




Hallo
Vielleicht könnt Ihr euch noch an Philipp den schwarzen Kater erinnern, der damals mit seinem Bruder und seiner Schwester bei euch war.Philippwar damals ein total ängstlicher,scheuer und verstörter Kater.2008 haben wir Ihn zu uns geholt und obwohl die Anfangszeit sehr schwierig war, haben wir es NIE bereut Ihn geholt zu haben.Mit jedem Tag - Woche - Monat lässt er mehr Vertrauen zu und das ist schön zu sehen.
LG
Gabi
Vielleicht könnt Ihr euch noch an Philipp den schwarzen Kater erinnern, der damals mit seinem Bruder und seiner Schwester bei euch war.Philippwar damals ein total ängstlicher,scheuer und verstörter Kater.2008 haben wir Ihn zu uns geholt und obwohl die Anfangszeit sehr schwierig war, haben wir es NIE bereut Ihn geholt zu haben.Mit jedem Tag - Woche - Monat lässt er mehr Vertrauen zu und das ist schön zu sehen.
LG
Gabi
kim
Freitag, den 29. April 2011 um 20:59 Uhr




hallo tierheim alsfeld !!!!
ich finde sie haben echt tolle tiere !!!
ich bin ein totaler hundefan und finde vorallem ihre hunde total süß !!!
natürlich auch die anderen tiere !!!
ihre internetseite ist auch toll gestaltet !!!!
ich finde sie haben echt tolle tiere !!!
ich bin ein totaler hundefan und finde vorallem ihre hunde total süß !!!
natürlich auch die anderen tiere !!!
ihre internetseite ist auch toll gestaltet !!!!
Jacky
Montag, den 18. April 2011 um 12:59 Uhr




Hallo Liebes Tierheim-Team,
vor knapp zwei Wochen haben wir den Mischlings-Welpen Alexis von euch bekommen. Sie entwickelt sich prächtig und wir möchten uns nochmals für die schnelle und unkomplizierte Vermittlung bedanken.
Viele Grüße aus Bad Hersfeld
vor knapp zwei Wochen haben wir den Mischlings-Welpen Alexis von euch bekommen. Sie entwickelt sich prächtig und wir möchten uns nochmals für die schnelle und unkomplizierte Vermittlung bedanken.
Viele Grüße aus Bad Hersfeld
schöne verena
Freitag, den 18. März 2011 um 19:58 Uhr




liebes team,
wir haben im januar 2008 die süße ariane abholen dürfen. sie ist so lieb.
bewundernswert ist das uns die kleine, als passend zu unserer anderen katze empfolen wurde.
so war es auch, sie passte... .
also vielen dank an das team und hochachtung das alle tiere so wichtig sind das sie eingeschätzt werden können. dieses haben wir noch in keinen anderen tierheim erlebt. macht weiter so.
ganz liebe grüße
v.schöne
wir haben im januar 2008 die süße ariane abholen dürfen. sie ist so lieb.
bewundernswert ist das uns die kleine, als passend zu unserer anderen katze empfolen wurde.
so war es auch, sie passte... .
also vielen dank an das team und hochachtung das alle tiere so wichtig sind das sie eingeschätzt werden können. dieses haben wir noch in keinen anderen tierheim erlebt. macht weiter so.
ganz liebe grüße
v.schöne
Baier
Freitag, den 04. März 2011 um 09:15 Uhr
Hallo liebes Tierheimteam !!!
Wir haben vor knapp 11 Jahren einen Schnauzermix von euch bekommen, "Max". Wild und ungestüm hat er sich nun zu einem unglaublich tollen Familienmitglied entpuppt. Wir haben Jahrelang Hundesport betrieben und waren sogar auf Wettkämpfen. Er ist ein richtiger Allrounder. Wir danken euch für die schnelle Vermittlung.
Achso, aufmerksam geworden sind wir auf ihn bei "Herrchen gesucht"
--> Herrchen gefunden!!
Wir haben vor knapp 11 Jahren einen Schnauzermix von euch bekommen, "Max". Wild und ungestüm hat er sich nun zu einem unglaublich tollen Familienmitglied entpuppt. Wir haben Jahrelang Hundesport betrieben und waren sogar auf Wettkämpfen. Er ist ein richtiger Allrounder. Wir danken euch für die schnelle Vermittlung.
Achso, aufmerksam geworden sind wir auf ihn bei "Herrchen gesucht"

--> Herrchen gefunden!!
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