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Einträge im Gästebuch
Bonny
Samstag, den 14. April 2012 um 12:24 Uhr




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Hallo liebes Tierheim,
die Bonny hat sich bei uns so super eingelebt und ist so ein liebes Tier,vorallen mit unseren Kindern Lukas & Vanessa geht sie liebevoll um.Bonny ist sehr sehr anhänglich und braucht sehr viel zuneigung die sie von uns allen,selbst die Oma bekommt
Sie ist der Mittelpunkt unseren kleinen Famiilie geworden!!
Liebe Grüsse von Fam. Schuchhardt.
die Bonny hat sich bei uns so super eingelebt und ist so ein liebes Tier,vorallen mit unseren Kindern Lukas & Vanessa geht sie liebevoll um.Bonny ist sehr sehr anhänglich und braucht sehr viel zuneigung die sie von uns allen,selbst die Oma bekommt
Sie ist der Mittelpunkt unseren kleinen Famiilie geworden!!
Liebe Grüsse von Fam. Schuchhardt.
Stephanie
Freitag, den 06. April 2012 um 21:38 Uhr




Hallo Tierheim Alsfeld-Team!
Wir haben im Februar den Hajo aus eurem Tierheim geholt und ich möchte euch mitteilen, daß er sich ganz gut eingelebt hat. Aus Hajo wurde Haro und anfangs hat er uns ganz schöne Nerven gekostet!!! Es war halt alles neu, die vielen Geräusche überall und der Vollmond ist ihm unheimlich (!). Überhaupt mag Haro Gassi-gehen im Dunkeln nicht so sehr... und wir mußten oft nachts raus, bis er seinen Rhytmus gefunden hat. Momentan ist es schon so, daß die Nächte, die wir durchschlafen können, sich häufen und er sich merklich wohl fühlt bei uns. Sogar an unserer Katze findet er Gefallen, weil sie soooo interessant ist und unbedingt abgeschnuffelt werden muß. Wird er zu grob, zeigt die Miezekatze ihre Krallen (hat aber noch nie fest zugeschlagen) und Haro kapiert, daß sie böse werden kann. :0) Da er wirklich super sozialisiert ist, hat Haro keine Probleme mit anderen Hunden und so hat er schon viele Hunde-Freundschaften gemacht, mit denen er toll spielen kann.
Was wir noch nicht im Griff haben, ist der Durchfall und die gezielte Suche nach Hundehäufchen, die dann aufgefressen werden müssen!! igitt! Das macht eine ANTI-DURCHFALL-Kampagne natürlich nicht einfacher.....Tierarzt-Besuche sind momentan angesagt, Futterumstellungen und Schonkost. Naja, wir sind ganz zuversichtlich und danken nochmal für die unkomplizierte Vermittlung und wünschen ein frohes Osterfest!
Stephanie Brand
Wir haben im Februar den Hajo aus eurem Tierheim geholt und ich möchte euch mitteilen, daß er sich ganz gut eingelebt hat. Aus Hajo wurde Haro und anfangs hat er uns ganz schöne Nerven gekostet!!! Es war halt alles neu, die vielen Geräusche überall und der Vollmond ist ihm unheimlich (!). Überhaupt mag Haro Gassi-gehen im Dunkeln nicht so sehr... und wir mußten oft nachts raus, bis er seinen Rhytmus gefunden hat. Momentan ist es schon so, daß die Nächte, die wir durchschlafen können, sich häufen und er sich merklich wohl fühlt bei uns. Sogar an unserer Katze findet er Gefallen, weil sie soooo interessant ist und unbedingt abgeschnuffelt werden muß. Wird er zu grob, zeigt die Miezekatze ihre Krallen (hat aber noch nie fest zugeschlagen) und Haro kapiert, daß sie böse werden kann. :0) Da er wirklich super sozialisiert ist, hat Haro keine Probleme mit anderen Hunden und so hat er schon viele Hunde-Freundschaften gemacht, mit denen er toll spielen kann.
Was wir noch nicht im Griff haben, ist der Durchfall und die gezielte Suche nach Hundehäufchen, die dann aufgefressen werden müssen!! igitt! Das macht eine ANTI-DURCHFALL-Kampagne natürlich nicht einfacher.....Tierarzt-Besuche sind momentan angesagt, Futterumstellungen und Schonkost. Naja, wir sind ganz zuversichtlich und danken nochmal für die unkomplizierte Vermittlung und wünschen ein frohes Osterfest!
Stephanie Brand
Charlotte
Freitag, den 16. März 2012 um 16:41 Uhr
Erst einmahl ein großes hallo an alle mitarbeiter und tiere des tierheimes
ein großes lob ,ich finde das tierheim einfach klasse..................Und die Tiere sind so süß
ein großes lob ,ich finde das tierheim einfach klasse..................Und die Tiere sind so süß
Julian
Montag, den 12. März 2012 um 17:54 Uhr
Der bericht über die Hunde in Rümänien...einfach toll...so traurig
und doch freut einen dieser text
. Dieser Text erinnert mich aber auch (leider) an das Jahr 2012 in der Ukraine...die EM
ich kann es immer noch nicht glauben...wir sind in die Natur eingedrungen...wir lassen die Tiere abschlachten...was muss denn noch passieren bis wir entlich merken das Wale, Haie, Hunde, Tiger auf dieser Welt gebraucht werden? An das ganze Tierheim-Team und alle ehrenamtliche Helfer in Tierheimen Und an alle Tierschützer: DANKE
und doch freut einen dieser text
. Dieser Text erinnert mich aber auch (leider) an das Jahr 2012 in der Ukraine...die EM
ich kann es immer noch nicht glauben...wir sind in die Natur eingedrungen...wir lassen die Tiere abschlachten...was muss denn noch passieren bis wir entlich merken das Wale, Haie, Hunde, Tiger auf dieser Welt gebraucht werden? An das ganze Tierheim-Team und alle ehrenamtliche Helfer in Tierheimen Und an alle Tierschützer: DANKE
Anja
Samstag, den 10. März 2012 um 14:21 Uhr




Der Bericht über die Auslandshunde ist toll! Vielen Dank, er öffnet einigen die Augen!
Toll was Ihr macht! Super
Toll was Ihr macht! Super
Michaela P.
Dienstag, den 14. Februar 2012 um 14:35 Uhr




Tolle Internetseite
Jasmin Gabriel
Freitag, den 10. Februar 2012 um 20:40 Uhr
Hallo Zusammen ich wollte mich mal melden,
Ich bin total glücklich in meinem "Neuen" zu Hause, ich bin ja schon seit Weihnachten 2007 bei meiner Familie und fühle mich da total wohl. Dort bleib ich für immer! Danke das ihr mich an diese Familie weitervermittelt habt,, besser hätte es nicht kommen können. Ganz liebe Grüße von mir und meiner Familie,
ein ganz liebes "Wuff" von Lenny und Familie Gabriel
Ich bin total glücklich in meinem "Neuen" zu Hause, ich bin ja schon seit Weihnachten 2007 bei meiner Familie und fühle mich da total wohl. Dort bleib ich für immer! Danke das ihr mich an diese Familie weitervermittelt habt,, besser hätte es nicht kommen können. Ganz liebe Grüße von mir und meiner Familie,
ein ganz liebes "Wuff" von Lenny und Familie Gabriel
Nicole Günther
Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 21:41 Uhr




Hallo zusammen,
wir haben am 03. Dezember 2011 den Labradorwelpen Balu (ehemals Rondo) zu uns geholt. Er hat sich supergut bei uns eingewöhnt! Wir würden uns sehr freuen am Sonntag, den 29. Januar auf dem Winterfest des Tierheims seine Geschwister wieder zu treffen! Also alle die sich im Dezember 2011 einen Labradorwelpen geholt haben, bitte kommt vorbei!
Wir werden ab ca. 13:30 Uhr auch dort sein!
Viele liebe Grüße Stefan, Nicole, Louis, Leni und Balu
wir haben am 03. Dezember 2011 den Labradorwelpen Balu (ehemals Rondo) zu uns geholt. Er hat sich supergut bei uns eingewöhnt! Wir würden uns sehr freuen am Sonntag, den 29. Januar auf dem Winterfest des Tierheims seine Geschwister wieder zu treffen! Also alle die sich im Dezember 2011 einen Labradorwelpen geholt haben, bitte kommt vorbei!
Wir werden ab ca. 13:30 Uhr auch dort sein!
Viele liebe Grüße Stefan, Nicole, Louis, Leni und Balu
Anita Soldner
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 22:25 Uhr




Klasse!!!
Euere Seite ist einfach wunderschön geworden und euere Tiere sind einfach Top
Vorallem euer Lasko ist der schönste Hund der Welt für mich kann mich gar nicht an ihm satt sehen da wird es mir immer warm ums herz DANKE
Werd ihr nur nich soweit entfernt von mir hätte er schon ein schönes plätzchen, aufjedenfall macht weiter so und knuddelt ihn mal von mir
Lg Anita
Euere Seite ist einfach wunderschön geworden und euere Tiere sind einfach Top
Vorallem euer Lasko ist der schönste Hund der Welt für mich kann mich gar nicht an ihm satt sehen da wird es mir immer warm ums herz DANKE

Werd ihr nur nich soweit entfernt von mir hätte er schon ein schönes plätzchen, aufjedenfall macht weiter so und knuddelt ihn mal von mir
Lg Anita
ange :D
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 11:21 Uhr




ihr habt eine wirklich schöne webseite
und ich werde versuchen den tiren zu helfen
und ich werde versuchen den tiren zu helfen
Tina und Torsten Hülle
Samstag, den 31. Dezember 2011 um 13:51 Uhr




Liebes Tierheimteam,
wir wünschen Euch und Euren Schützlichen einen Guten Rutsch ins Jahr 2012!
Wir werden uns sicherlich beim Winterfest wieder sehen!
LG Tina, Torsten, Chili und Pepper ehemals Armin
wir wünschen Euch und Euren Schützlichen einen Guten Rutsch ins Jahr 2012!
Wir werden uns sicherlich beim Winterfest wieder sehen!
LG Tina, Torsten, Chili und Pepper ehemals Armin
Helga und Volker
Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 12:32 Uhr
Hallo, liebes Tierheim-Team
Ja, wir haben Rüdiger behalten, da er sich
bei uns richtig wohl fühlt und nach der Hüftoperation wieder Lauffreude entwickelt hat. Wir danken an dieser Stelle Frau Marita Müller für die Vermittlung der nötigen Hüftoperation und Herrn Dr. Flaig aus Friedensdorf, der sie durchführte.
Treppensteigen kann Rüdi zwar wohl nicht mehr und muß getragen werden, aber diese kleine Mühsal nehmen wir gerne in Kauf, da er ein richtiger Quell der Freude ist und uns täglich zum Lachen bringt. Wir geniessen jede Stunde mit ihm.
Das Zwicken konnten wir Rüdi bisher noch nicht abgewöhnen, aber er kneift jetzt schon wählerischer. Wer sich ihm vorsichtig nähert und ihn nicht bedrängt hat gute Chancen die Begegnung mit ihm heil zu überstehen.
Unseren Dank gilt auch allen die sich um
Rüdiger in der Vergangenheit bemüht haben und die Zeit im Heim ihm erträglich machten, den Mitgliedern des Heimes, den Paten und Helfern die den Mut fassten mit ihm spazieren zu gehen.
Allen wünschen wir ein frohes neues Jahr.
Helga u. Volker
Ja, wir haben Rüdiger behalten, da er sich
bei uns richtig wohl fühlt und nach der Hüftoperation wieder Lauffreude entwickelt hat. Wir danken an dieser Stelle Frau Marita Müller für die Vermittlung der nötigen Hüftoperation und Herrn Dr. Flaig aus Friedensdorf, der sie durchführte.
Treppensteigen kann Rüdi zwar wohl nicht mehr und muß getragen werden, aber diese kleine Mühsal nehmen wir gerne in Kauf, da er ein richtiger Quell der Freude ist und uns täglich zum Lachen bringt. Wir geniessen jede Stunde mit ihm.
Das Zwicken konnten wir Rüdi bisher noch nicht abgewöhnen, aber er kneift jetzt schon wählerischer. Wer sich ihm vorsichtig nähert und ihn nicht bedrängt hat gute Chancen die Begegnung mit ihm heil zu überstehen.
Unseren Dank gilt auch allen die sich um
Rüdiger in der Vergangenheit bemüht haben und die Zeit im Heim ihm erträglich machten, den Mitgliedern des Heimes, den Paten und Helfern die den Mut fassten mit ihm spazieren zu gehen.
Allen wünschen wir ein frohes neues Jahr.
Helga u. Volker
Klaus-Dieter Nacken
Samstag, den 24. Dezember 2011 um 07:22 Uhr




Liebe Tierhüter
Wir wünschen euch ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012
Wir möchten Bella auf keinen Fall mehr missen. Sie hat sich so super entwickelt.
Mit viel Liebe ist vieles möglich
Grüße von Andrea und Klaus-Dieter Nacken
Wir wünschen euch ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012
Wir möchten Bella auf keinen Fall mehr missen. Sie hat sich so super entwickelt.
Mit viel Liebe ist vieles möglich
Grüße von Andrea und Klaus-Dieter Nacken
Hilde van der Laarse
Mittwoch, den 30. November 2011 um 19:25 Uhr




"Seesterne"
Es war einmal ein alter Mann, der jeden Morgen einen Spaziergang am Meeresstrand machte. Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf.
Er rief: "Guten Morgen, was machst du da?"
Der Junge richtete sich auf und antwortete: "Ich werfe Seesterne ins Meer zurück. Es ist Ebbe, und die Sonne brennt herunter. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie."
"Aber junger Mann," erwiederte der alte Mann, "ist dir eigentlich klar, dass hier Kilometer um Kilometer Stand ist? Überall liegen Seesterne. Du kannst unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn."
Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm einen anderen Seestern auf und warf ihn lächelnd ins Meer.
"Aber für DIESEN EINEN macht es Sinn!"
-
Wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und möchte mich nochmal bedanken, dass Tristan/vorher Troll zu mir an den Niederrhein ziehen durfte. Er ist der tollste Kater der Welt!
Liebe Grüße aus Emmerich
Es war einmal ein alter Mann, der jeden Morgen einen Spaziergang am Meeresstrand machte. Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf.
Er rief: "Guten Morgen, was machst du da?"
Der Junge richtete sich auf und antwortete: "Ich werfe Seesterne ins Meer zurück. Es ist Ebbe, und die Sonne brennt herunter. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie."
"Aber junger Mann," erwiederte der alte Mann, "ist dir eigentlich klar, dass hier Kilometer um Kilometer Stand ist? Überall liegen Seesterne. Du kannst unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn."
Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm einen anderen Seestern auf und warf ihn lächelnd ins Meer.
"Aber für DIESEN EINEN macht es Sinn!"
-
Wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und möchte mich nochmal bedanken, dass Tristan/vorher Troll zu mir an den Niederrhein ziehen durfte. Er ist der tollste Kater der Welt!
Liebe Grüße aus Emmerich
Anne-Kathrin Hälsig
Mittwoch, den 30. November 2011 um 07:18 Uhr




Liebes Tierheimteam,
schön, dass Rüdi endlich in ein neues Zuhause umziehen konnte. Er war ja auch schon sehr lange im Tierheim. Und auch wenn er mich zu Beginn seines "Tierheimdaseins" mal ordentlich in die Wade gekniffen hat (wohl mehr aus Versehen), war er ein lieber kleiner Kerl mit viel Lebensfreude und unheimlich viel Bedürfnis nach Streicheleinheiten. Die wird er jetzt sicherlich regelmäßig bekommen.
Ihr, liebes Tierheimteam hattet großen Anteil daran, dass Rüdi wärend seiner langen Aufenthaltszeit bei Euch immer freundlich und aufgeschlossen gegenüber jedermann geblieben ist.
Vielen Dank für Euche unermüdliche, oft auch sehr idealistische, Arbeit - macht weiter so.
Bis bald Anne Hälsig
schön, dass Rüdi endlich in ein neues Zuhause umziehen konnte. Er war ja auch schon sehr lange im Tierheim. Und auch wenn er mich zu Beginn seines "Tierheimdaseins" mal ordentlich in die Wade gekniffen hat (wohl mehr aus Versehen), war er ein lieber kleiner Kerl mit viel Lebensfreude und unheimlich viel Bedürfnis nach Streicheleinheiten. Die wird er jetzt sicherlich regelmäßig bekommen.
Ihr, liebes Tierheimteam hattet großen Anteil daran, dass Rüdi wärend seiner langen Aufenthaltszeit bei Euch immer freundlich und aufgeschlossen gegenüber jedermann geblieben ist.
Vielen Dank für Euche unermüdliche, oft auch sehr idealistische, Arbeit - macht weiter so.
Bis bald Anne Hälsig
Anne Büchner
Montag, den 28. November 2011 um 20:02 Uhr




Hallo liebe Tierheim Alsfeld mitarbeiter
wir haben aus euren Tierheim den welpen der Milan geholt zu uns nach Bad Sooden-Allendorrf geholt.
und was muss ich sagen das er sich mittlerweile sehr gut eingewöhnt hat.
macht einfach weiter so ihr seit bis jetzt das beste tierheim das beste
wir haben aus euren Tierheim den welpen der Milan geholt zu uns nach Bad Sooden-Allendorrf geholt.
und was muss ich sagen das er sich mittlerweile sehr gut eingewöhnt hat.
macht einfach weiter so ihr seit bis jetzt das beste tierheim das beste
Dagmar Noll
Freitag, den 25. November 2011 um 11:55 Uhr




Hallo liebes Tierheim Team,
wir holen heute unseren Labrador Welpen zu uns nach Hause und können es kaum noch erwarten ;-)
Es wäre schön, falls es mal zu einem Welpen-Wiedersehen-Treffen kommen würde, dass uns jemand in Fulda benachrichten könnte, so dass unsere Kleine auch die Möglichkeit dazu hätte.
Vielen Dank für Alles
Fam. Noll
wir holen heute unseren Labrador Welpen zu uns nach Hause und können es kaum noch erwarten ;-)
Es wäre schön, falls es mal zu einem Welpen-Wiedersehen-Treffen kommen würde, dass uns jemand in Fulda benachrichten könnte, so dass unsere Kleine auch die Möglichkeit dazu hätte.
Vielen Dank für Alles
Fam. Noll
Bettina Merkle
Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 14:16 Uhr
Hallo ins Alsfelder Tierheim,
vor knapp einem Jahr hat meine Mutter Else (ihr erinnert euch noch an die 10 Jahre alte Schäferhund-Mixhündin?!) bei sich aufgenommen.
Nach allerlei anfänglichen Schwierigkeiten und manchen Zweifeln sind wir jetzt sicher, dass sich Geduld und Liebe mehr als bezahlt gemacht haben.
Else bleibt jetzt alleine, zieht nicht mehr an der Leine und hat immer ein wachsames Auge auf ihr Frauchen, sie genießt die Streicheleinheiten und ist rundum zufrieden. Hoffentlich bleibt sie noch lange so agil und munter.
Grüße aus Haunetal
B. Merkle
vor knapp einem Jahr hat meine Mutter Else (ihr erinnert euch noch an die 10 Jahre alte Schäferhund-Mixhündin?!) bei sich aufgenommen.
Nach allerlei anfänglichen Schwierigkeiten und manchen Zweifeln sind wir jetzt sicher, dass sich Geduld und Liebe mehr als bezahlt gemacht haben.
Else bleibt jetzt alleine, zieht nicht mehr an der Leine und hat immer ein wachsames Auge auf ihr Frauchen, sie genießt die Streicheleinheiten und ist rundum zufrieden. Hoffentlich bleibt sie noch lange so agil und munter.
Grüße aus Haunetal
B. Merkle
Jenny
Mittwoch, den 21. September 2011 um 06:45 Uhr
Hallo, habe gerade euren Artikel über den ertränkten Hund gesehen, es hat mich sehr schockiert wozu Menschen mal wieder fähig sind, einem so armen, hilflosen Tier soetwas anzutun
ich hoffe sie bekommen die Schweine
unfassbar, macht mich sehr sehr traurig. Finde ich schön, dass ihr euch mit sowas beschäftigt und versucht die Täter zu finden!!!!
ich hoffe sie bekommen die Schweine
unfassbar, macht mich sehr sehr traurig. Finde ich schön, dass ihr euch mit sowas beschäftigt und versucht die Täter zu finden!!!!
Tina Losekam
Donnerstag, den 08. September 2011 um 12:35 Uhr
Etwas zum Nachdenken....
Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einiges kaputt machte, wurde ich doch deine beste Freundin. Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest:
"Wie konntest du nur!?"
Aber schon einen Augenblick später warst du wieder so zärtlich und hast mich eng
an dich gedrückt.
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer und spielte mit meinen Bällchen. Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien.
Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gab es für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!"
Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst. Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen"
Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.
Ich war glücklich, weil du glücklich warst!
Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder und wurde "Gefangener der Liebe".
Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin.
Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden.
Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen.
Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema.
Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt.
Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die aus deiner Sicht bestimmt richtig war.
Obwohl einmal ich mal deine Familie war.
Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren.
Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst und nach Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wüsstest, dass man ein gutes Heim für mich findet.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie "Nein, nein! Nehmt mir meine liebe Katze nicht
weg!"
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest.
Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.
Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.
Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: "Wie konntest du nur?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen.
Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du eines Tages zurückkommst und mich hier rausholst. Wünschte mir, dass alles nur ein böser Traum war und ich eines Tages aufwache ... bei dir zu Hause...
Aber du kamst nie. Und wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt.
Gab es niemanden, der mich mochte?
Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens.
Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus.
Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog.
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hinein floss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:
" Wie konntest du nur?"
Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!"
Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des
Lichts, der so anders sei als auf Erden. Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest du nur?" nicht an sie gerichtet war.
Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Und ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität widerfahren möge, die mir verweigert worden war...
Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einiges kaputt machte, wurde ich doch deine beste Freundin. Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest:
"Wie konntest du nur!?"
Aber schon einen Augenblick später warst du wieder so zärtlich und hast mich eng
an dich gedrückt.
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer und spielte mit meinen Bällchen. Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien.
Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gab es für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!"
Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst. Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen"
Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.
Ich war glücklich, weil du glücklich warst!
Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder und wurde "Gefangener der Liebe".
Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin.
Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden.
Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen.
Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema.
Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt.
Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die aus deiner Sicht bestimmt richtig war.
Obwohl einmal ich mal deine Familie war.
Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren.
Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst und nach Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wüsstest, dass man ein gutes Heim für mich findet.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie "Nein, nein! Nehmt mir meine liebe Katze nicht
weg!"
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest.
Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.
Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.
Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: "Wie konntest du nur?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen.
Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du eines Tages zurückkommst und mich hier rausholst. Wünschte mir, dass alles nur ein böser Traum war und ich eines Tages aufwache ... bei dir zu Hause...
Aber du kamst nie. Und wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt.
Gab es niemanden, der mich mochte?
Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens.
Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus.
Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog.
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hinein floss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:
" Wie konntest du nur?"
Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!"
Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des
Lichts, der so anders sei als auf Erden. Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest du nur?" nicht an sie gerichtet war.
Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Und ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität widerfahren möge, die mir verweigert worden war...
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