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Wer hat uns das angetan???
Tierheim-Kasse gestohlen!
Wir sind
fassungslos vor Entsetzen und Bestürzung. Am Samstag, 26.01.2008 wurde unsere komplette Registrierkasse samt Inhalt direkt aus dem Büro von einem frechen Dieb entwendet.
Nach unseren Recherchen muss der Dieb schnell und entschlossen etwa um die Mittagszeit herum “zugeschlagen”
haben. Dabei hat er sich nicht damit aufgehalten, die Kasse aufzubrechen, sondern die sperrige Kasse im Ganzen mitgenommen.
Da die Abrechnung kurz bevorstand, hat der Dieb eine für uns große Summe an Geld entwendet. In den letzten Tagen
hatten wir uns über eine gute Vermittlung gefreut. Nun ist die Bestreitung unserer Ausgaben für diesen Monat gefährdet!! Darunter müssen vor allem die Tiere leiden! Ist das dem Dieb nicht klar?
Was tut er mit dem Geld? Eine Sauftour mit Freunden unternehmen, während unsere Tiere nicht wissen, woher die Kosten für die notwendige Operation und Behandlung genommen werden sollen?
Was rechtfertigt es, einen Tierschutzverein zu bestehlen?? Wir sind doch selbst auf Spenden angewiesen! Wie kann
man eine gemeinnützige Organisation bestehlen, die einzig zum Wohl von hilflosen Tieren arbeitet???
Was hätten wir mit dem Geld alles an Gutem für die Tiere machen können! Wir können den Dieb nur inständig
auffordern, uns den Betrag zurückzuerstatten, wenn er den Funken eines Anstandes besitzt!!!
Wir bitten alle, die Augen und Ohren offenzu halten! Hat jemand vielleicht am Samstag jemanden mit einer
Registrierkasse gesehen? Vielleicht war der Dieb unvorsichtig? Vielleicht findet jemand die aufgebrochene Registrierkasse? Sie dürfte schwierig zu entsorgen sein!
Es handelte sich um eine
Registrierkasse der Marke Casio CE-300 mit abschließbarer Geldlade, die wir selbst aus Kostenersparnis gebraucht bei ebay ersteigert hatten. Die Bonrolle hat noch zuletzt nicht “Tierheim Alsfeld”,
sondern die Adresse eines Schornsteinbaues angezeigt.
Wollen Sie uns vielleicht helfen, unseren Schaden zu begrenzen?
Dann sind wir dankbar für jede Spende unter dem Verwendungszweck: “Frecher Diebstahl”, Sparkasse Oberhessen, BLZ
518 500 79, Kontonummer 030 404 7291.
DANKE!!
(Selbstverständlich ist der Schaden sofort polizeilich gemeldet worden, eine Versicherung für einen solchen Fall
besteht NICHT!)
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Aktuelle Petitionen:
Tierquälerische Haltung von Mastkaninchen - zeichnen Sie hier
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Am 2. und 3. Juni 2007 waren wir bei der
Internationalen Rassekatzen-Ausstellung in der Hessenhalle in Alsfeld
Beide Tage waren sehr erfolgreich und besonders der Sonntag war der besucherstärkste Ausstellungstag.

Viele Besucher konnten sich an unserer großen Präsentationswand und vor den Ausstellungskäfigen über unsere Tiere und unser Tierheim informieren und gleich Tiere vor
Ort kennenlernen. Es gab eine große Resonanz und ein hohes Interesse seitens aller Besucher an unseren Katzen auch "ohne Stammbaum", worüber wir uns sehr gefreut haben.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich noch die eine oder andere Vermittlung ergeben wird. Es gab einige Besucher, die Gefallen an bestimmten Tieren fanden und sich die Katzen, wenn
sie nicht auf der Ausstellung zu sehen waren, noch einmal "live" im Tierheim oder auf Pflegestelle anschauen wollten und teilweise sogar konkrete Termine vereinbarten.
Sofort "vom Stand weg" konnten unsere fast 3 Jahre im Tierheim wohnhafte Katze "Anne"
(4 1/2 Jahre) vermittelt werden und auch unsere Katze "Minka" (3 1/2 Jahre) hat nach einem Dreivierteljahr Aufenthalt auf der Pflegestelle endlich ein Zuhause finden können.
Unser "Glücksrad" war heiß begehrt, vor allem bei den Kindern, die sich als Dankeschön für ihre Teilnahme am Spiel selbst Plüschtiere in großer Auswahl aussuchen durften. So ging am
Ende niemand "ohne ein Tier" nach Hause...!
Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz besonders herzlich bei dem Hessischen Edelkatzen
Club e.V. und Frau Sattler für unsere Teilnahme an dieser Ausstellung! Danke auch für die jederzeitige Mithilfe und Beratung bei der für uns völlig ungewohnten Präsentation unserer
Tiere und die Freundlichkeit und Hilfe in allen Situationen, die uns entgegengebracht wurde, egal, ob es um Kaffee-Nachschub oder Organisationsfragen ging. Vielen Dank dafür!
Und hier mehr!

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http://www.europarl.de/presse/pressemitteilungen/quartal2007_2/PM_070619_2b
19.06.2007 Pressebericht zur Abstimmung - Plenarsitzung vom 19.06.2007 in Straßburg Verbot des Handels mit Katzen- und Hundefellen
Um "Etikettenschwindel" vorzubeugen, sollen das Inverkehrbringen sowie die Ein- und Ausfuhr von Katzen- und Hundefellen (und von Produkten, die solche Felle enthalten) in die und aus der
EU ab 31. Dezember 2008 verboten werden. Den Abgeordneten war es wichtig, hierbei nur sehr beschränkte Ausnahmen zuzulassen. Im Vorfeld der Abstimmung konnten sich Vertreter des Parlaments
und des Ministerrats auf einen Kompromiss verständigen, so dass das Gesetzgebungsverfahren in Kürze abgeschlossen ist. Das Verbot des Handels mit Katzen- und Hundefellen gilt ab 31. Dezember 2008.
Kennzeichnungspflicht ist kostenaufwendig und nicht ausreichend Das Europäische Parlament hat mehrere Änderungen am Verordnungstext durchgesetzt, um diesen eindeutiger und
wirksamer zu gestalten. So wird z.B. explizit hinzugefügt, dass der freiwillige Verhaltenskodex von Pelzhändlern in der EU eine unzureichende Maßnahme darstellt, "um die Einfuhr und den Verkauf von
Katzen und Hundefellen zu verhindern". Auch mit der zunächst angedachten Kennzeichnungspflicht könnte nicht dasselbe Ergebnis wie mit einer Verordnung erzielt werden. Außerdem wäre diese mit
erheblichen finanziellen Belastungen für die gesamte Bekleidungsindustrie verbunden. Ausnahmen nur für Unterrichtszwecke und Tierpräparationen Der vom Plenum ergänzte Text
schlägt konkrete Strafmaßnahmen, wie z.B. Beschlagnahmungen oder Lizenzentzug, vor. Über die Durchführung der Verordnung soll ein regelmäßiger Austausch stattfinden. Die Parlamentarier sind gegen zu weit
gefasste Ausnahmeregelungen für das Ein- und Ausfuhrverbot und haben durchgesetzt, dass "beschränkte Ausnahmen" nur für Katzen- und Hundefelle gelten, "die zu Unterrichtszwecken oder für
Tierpräparationen eingeführt und in Verkehr gebracht werden". Das Plenum macht deutlich, dass die Verordnung das Verbot in allen Mitgliedstaaten einheitlich regelt und "dadurch Störungen des
Binnenmarkts für alle ähnlichen Produkte" verhindert; auch das Vertrauen der Verbraucher soll auf diesem Weg wiederhergestellt werden. Hintergrund: In den vergangenen
Jahren wurden Erkenntnisse gesammelt, nach denen immer wieder Katzen- und Hundefelle mit falscher Kennzeichnung in der EU in den Handel gelangt sind. Europaweit wird die Meinung geteilt, dass dies aus
ethischen Gründen abzulehnen ist. Allerdings ist es schwierig, solche Pelze "auf den ersten Blick" von anderen Pelzarten zu unterscheiden, eine Kennzeichnungspflicht wäre aber sehr kostspielig.
Verbraucher zeigten sich verunsichert und empört über den "Etikettenschwindel" und forderten gesetzliche Abhilfe. Die daraufhin von den einzelnen Mitgliedstaaten erlassenen Maßnahmen gelten als
unzureichend, weil sie sehr unterschiedlich sind und den Binnenhandel negativ beeinflussen. Auch die Reaktion einiger Pelzhändler, die einen freiwilligen Verhaltenskodex erlassen haben, hatte nicht die
gewünschte Wirkung gezeigt. Eine Verordnung auf EU-Ebene wurde deshalb als unerlässlich angesehen, um das Problem wirksam zu bekämpfen. Kontakt Andreas KLEINER
Referat Redaktion und Veröffentlichung E-Mail: Presse-de@europarl.europa.eu Telefon: (0032-2) 28 32266 (BXL) Telefon: (0033-3) 881 72336 (STR) Gabriele FELSTERL
Referat Redaktion und Veröffentlichung - Sekretariat E-Mail: Presse-de@europarl.europa.eu Telefon: (0032-2) 28 41027 (BXL) Telefon: (0033-3) 881 73782 (STR)
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Behördenwillkür:
Dana seit August 2005 im Tierheim - mehr
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24.04.2006 Internationaler Tag des Versuchstiers: Unnötiges Leid und Tod von Millionen Tieren Am
24.April begehen Tierschützer in der ganzen Welt den Internationalen Versuchstiers. Aus diesem Anlass erinnert der Vorsitzende des Tierschutzvereins Alsfeld an die Millionen Versuchstiere, die
alljährlich in Tierversuchen getötet werden. "Jährlich werden laut aktueller Statistik europaweit 10,7 Millionen Versuchstiere "genutzt". Allein in Deutschland leiden 2,3
Millionen Tiere in den Laboratorien", nennt Neumann die erschreckend hohe Zahl. "Der Tierversuch ist und bleibt Tierqual. Hinzu kommt, dass die Gentechnologie offenbar eine neue
Spielwiese für die Wissenschaft ist und sich jetzt auch schon auf Versuche mit Affen ausdehnt. Die Neugier der Forscher macht offenbar vor keinerlei ethischen Grenzen halt. Gerade gentechnisch veränderte
Tiere aber müssen oft schon aufgrund ihrer Veränderung des Erbgutes besondere Qualen erleiden, lange bevor sie überhaupt in Versuchen eingesetzt werden", beklagt der Vorsitzende des
Tierschutzvereins Neumann. "Dabei haben wir kürzlich in einer wissenschaftlichen Studie belegt, dass die Forshcung, die mit solchen Tieren betrieben wird, wie auch die tierexperimentelle Forschung
insgesamt, keinen sinnvollen Beitrag leistet, kranken Menschen zu helfen." "Tierversuche sind unsinnig und gehören längt abgeschafft", konstatiert Neumann abschließend.
"Es sollte für uns eine ethische Selbstverständlichkeit sein, unsere Mitgeschöpfe nicht beliebig zu Forschungszwecken zu missbrauchen."
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04.04.2006 Mastkaninchen: Ein kurzes, qualvolles Leben hinter Gittern Nach Schweinepest, BSE, Maul-
und Klauenseuche und Vogelgrippe weichen die Verbraucher immer öfter auch auf Kaninchenfleisch aus. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Kaninchenfleisch liegt bei 0,4 Kilogramm pro Jahr. Somit werden mehr als 41
Tonnen Kaninchenfleisch jährlich in Deutschland gegessen. Das entspricht 24 bis 31 Millionen Schlachttieren - zahlenmäßig mehr als Rinder und Schweine. Dass Millionen von Hühnern ein
trostloses Dasein in Käfigbatterien fristen, ist weitgehend bekannt. Weitgehend unbekannt ist allerdings, dass auch Kaninchen, die zum Verzehr gemästet werden, unter ähnlich erbärmlichen Bedingungen
dahinvegetieren. Der Tierschutzverein Alsfeld fordert daher, dieser tierquälerischen Haltung endlich ein Ende zu bereiten und appelliert an die Verbraucher, keine Mastkaninchen aus konventioneller
Haltung zu kaufen. In Drahtverschlägen ohne Einstreu und aufgrund der Enge zur Bewegungslosigkeit verdammt leiden die Mastkaninchen oft körperlich und psychisch. Wirbelsäulenverkrümmungen,
Gelenkschäden und Pfotenverletzungen sind unter anderem die körperlichen Folgen. Hinzu kommen weitere körperliche Leiden aufgrund des artwidrigen, nährstoffreichen Futters, das den Kaninchen verabreicht
wird, damit sie möglichst schnell das angestrebte Mastgewicht erreichen. Das schlecht verträgliche Futter führt zu Verdauungsproblemen, die vielfach sogar zum Tode führen. Die Verhaltensstörungen, die
aus der tierquälerischen Haltung resulteiren, reichen bis zum Kannibalismus. Als unzumutbar bezeichnet der Vorsitzende des Tierschutzvereins Alsfeld Neumann die Bedingungen, unter denen
weibliche Kaninchen gehalten werden. "Die Tiere werden als Wurfmaschinen missbraucht. Jedes Jahr muss jedes der Tiere rund 80 Junge werfen. Das sind etwa viermal so viele wie noch im Jahr
1950", erläutert Neumann. Die Tiere werden eine Woche nach der Geburt neu gedeckt, so dass sie schon 4 bis 6 Wochen später neuen Nachwuchs produzieren. Dies ist eine enorme Belastung für die Tiere.
"Die Zustände in der Kaninchenmast sind unerträglich", fasst der Vorsitzende des Tierschutzvereins Alsfeld die Situation zusammen. "Wir fordern daher, umgehend eine freie
artgerechte Kaninchenhaltung gesetzlich festzulegen. Gruppenhaltung im Stall, reduzierte Besatzdichte, eine eingestreute und strukturierte Umgebung sowie eine artgerechte Fütterung müssen
schnellstmöglich Standard werden. Entscheidend ist aber auch, dass die Konsumenten im Handel gezielt nach Produkten artgerecht gehaltener Kaninchen fragen."
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04.04.2006 Appell des Tierschutzvereines Alsfeld an Verbraucher:
"Kaufen Sie kein Ei aus Quälerei! Kaufen Sie kein Ei mit 3!" Anlässlich des bevorstehenden Osterfestes appelliert der Tierschutzverein Alsfeld an die Verbraucherinnen und
Verbraucher, mit ihrem Eierkauf vor Ostern ein bewusstes Zeichen für mehr Tierschutz zu setzen. "Jeder Verbraucher kann durch sein Kaufverhalten einen ganz konkreten Beitrag zum Tierschutz leisten.
Daher bitten wir Sie: Zeigen Sie, dass Ihnen das Wohergehen der Tiere etwas bedeutet. Entscheiden Sie sich für Eier aus artgerechter Haltung und gegen die tierquälerischen Käfigeier. Kaufen Sie kein Ei
mit 3!" so der Appell von Herrn Neumann, dem Vorsitzenden des Tierschutzvereins Alsfeld. Der Tierschutzverein fordert die Bevölkerung auch auf, Ihre Verbrauchermacht zu nutzen, um die
Handelsketten zum Umdenken zu bewegen. Durch ein verantwortungsvolles Kaufverhalten kann jeder dazu beitragen, dass die Qual-Eier mit der 3 ganz auf dem Angebot in den Geschäften verschwinden.
In den letzten Monaten ist der Verkauf der Eier aus tiergerechter Haltung stetig gewachsen - ihr Anteil liegt bereits bei über 50 Prozent. In einzelnen Handelsketten machen sie schon 70 Prozent
des Absatzes aus. "Die Verbraucher stimmen mit dem Einkaufszettel ab und machen vor, was die Eierwirtschaft nicht einsehen will. Es bleibt dabei, kein Ei mit 3 auf den Ostertisch", lobt und
mahnt der Vorsitzende des Tierschutzvereines Neumann. Bei seiner Wahl muss der Verbraucher vor allem bei gekochten und vorgefärbten Ostereiern aufpassen. Diese sind von der
Kennzeichnungspflicht ausgenommen. "Unter der Farbe verstecken sich zumeist Eier aus Käfighaltung. Das ist vielen Verbrauchern nicht bekannt. Daher appellieren wir, auf vorgefärbte Eier zu
verzichten", so der Vorsitzende des Tierschutzvereins Alsfeld.
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